Der Führerschein ist für die meisten Autofahrer unverzichtbar – sei es für den Weg zur Arbeit, für Fahrten zum Kindergarten oder zur Schule, für dienstliche oder berufliche Termine oder für Freizeit und Urlaub. Schon ein scheinbar kleiner Verkehrsverstoß, wie das Überfahren einer roten Ampel, ein zu geringer Abstand oder eine erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitung, kann zu einem Fahrverbot führen und dadurch sowohl die berufliche Existenz als auch die familiäre Situation stark belasten.
Hinzu kommen seit der jüngsten Bußgelderhöhung oft erhebliche finanzielle Belastungen, zusätzlich zu Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg.
Doch nicht jeder Bußgeldbescheid oder jedes Fahrverbot ist unumgänglich. Viele Verfahren enthalten Fehler – von Messfehlern über ungeeichte Geräte, unzureichend geschulte Beamte, fehlerhafte Zeugenaussagen bis hin zu veralteten Radarfallen. Als Laie ist es oft nahezu unmöglich, diese Ansatzpunkte zu erkennen.
Hier komme ich als Fachanwalt für Verkehrsrecht ins Spiel: Ich prüfe Ihre Akte, beantrage Akteneinsicht und weiß genau, worauf es bei Verkehrsverstößen ankommt. Mögliche Lösungen können sein:
- Absehen vom Fahrverbot oder Minderung von Punkten
- Reduzierung des Bußgeldes
- Löschung vorhandener Punkte oder Verjährung
- Besuch eines Aufbauseminars zur Entlastung des Punktekontos
Mein Ziel ist es, Ihre Rechte bestmöglich zu wahren und unnötige Belastungen zu vermeiden.